Komm!

„Komm, lieber Mai…“, heißt es in einem alten Volkslied, das den erwachenden Frühling besingt. Darin äußert sich der Wunsch, dass nach den kalten Wintermonaten endlich wieder wärmere Tage kommen mögen. Jedes Jahr machen wir diese beglückende Erfahrung – der Frühling kommt!

„Komm!“, sagen Menschen zueinander, die sich lieben. Trennung ist schmerzhaft, Nähe wohltuend. Kein Weg ist zu weit, keine Entfernung zu groß, um beim anderen zu sein. „Nur wer die Sehnsucht kennt, weiß, was ich leide!“ dichtete Goethe. „Der mich liebt und kennt, ist in der Weite.“

Man kann die Erfahrung gläubiger Christen kaum treffender beschreiben. Sie haben Gott persönlich erlebt und die Kraft seines Geistes gespürt. Gott hat für sie ein Gesicht – das von Jesus Christus, der hier als Mensch gelebt und uns von unserer Gottvergessenheit und Schuld befreit hat. Jetzt tritt er bei Gott für uns ein.

Wer Jesus Christus vertraut und ihm (nach)folgt, ist ein Christ. Daraus erwächst der Wunsch, für immer mit und bei ihm zu leben. Adventisten sehnen sich danach, darum beten sie: „Komm, Herr Jesus!“ Sie wissen: Gott will bei uns Menschen wohnen. Deshalb laden sie alle in sein Reich ein und rufen: „Komm!“

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